Lerncoaching
Lerncoaching für Kinder. Gehirngerechtes Lernen
Kinder, die Mühe mit dem Lernstoff in der Schule haben, vermeiden mit der Zeit das Lernen. Dies ist ersichtlich an Machtkämpfen, Verweigerung, Angst oder Stress.
In einer wohlwollenden Atmosphäre wird mit dem Kind der Lernstoff erarbeitet. Die Lernverweigerung wird analysiert und die ungünstige Steuerung korrigiert. Dieser Vorgang basiert auf den grundlegenden Lerngesetzen, die vom Gehirn vorgegeben sind. Zudem werden mit dem Kind Tipps und Tricks erarbeitet, wie es Lernstoff einfacher und hirngerechter lernen kann. Es werden Organisations- und Strukturierungstechniken gezeigt, Möglichkeiten zur Motivationssteigerung erlernt, sowie Entspannungs- und Mentaltechniken eingeübt.
Das Lerncoaching macht Sinn bei

Verweigerung und Machtkampf

Lernschwierigkeiten / ADHS/ADS

Ängsten und Stress beim Lernen

Mühe mit der Einstellung und Organisation

Mühe mit der Strukturierung des Wochenplans

Prüfungsängsten und Blackouts

Motivationsschwierigkeiten

Aufschieberitis

Lerncoaching für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene
Die Liebe zum Lernen ist lernbar – Organisation übrigens auch
Das LernWerk zeigt Wege raus aus der Aufschieberitis-Falle.
Viele Menschen müssen dank ihrer Intelligenz erst in der Sekundarschule, im Gymnasium oder im Studium zu lernen beginnen. Diese Erfahrung wird jedoch oft teuer bezahlt, da Lerntechniken fehlen. Abgestimmt auf den persönlich bevorzugten Lernstil werden im Lerncoaching Organisations- und Strukturierungstechniken erarbeitet, Möglichkeiten zur Motivationssteigerung erlernt, sowie Entspannungstechniken geübt. Eine Vielzahl von Personen hat Mühe mit dem Anfangen. Aufschieberitis hat wenig mit Faulheit, jedoch viel mit dem Erhalt von Selbstwert zu tun.
Das Lerncoaching macht Sinn bei

Lernschwierigkeiten / ADHS/ADS

Aufschieberitis

Motivationsschwierigkeiten

Ängsten und Stress beim Lernen

Mühe mit Struktur, Planung und Organisation

Prüfungsängsten und Blackouts

Lerncoaching für Eltern mit lernenden Kindern
Weil Lernen Beziehungssache ist
Endet das Lernen Zuhause zwischen Eltern und Kind regelmässig in einem Machtkampf?
Dreht sich in der Familie gegenwärtig alles nur noch um die Hausaufgaben?
Wird zwar geübt, doch der erhoffte Lernerfolg bleibt aus?
Dann macht es Sinn, das Lernen genauer anzuschauen.
In einem Erstgespräch wird die Situation genau beschrieben. Danach bekommen Eltern Kenntnisse über die richtige Anwendung der Lerngesetze, zielgenaues Loben, richtiges Wiederholen sowie Einüben von Entspannungstechniken, damit das Lernen zwischen Eltern und Kind wieder Beziehungszeit wird.
Dieses Angebot kann einerseits zusammen mit dem Kind genutzt werden, oder die Eltern kommen für die Lern-Schulung ohne Kind zum Termin.
Manchmal ist es sinnvoll, anhand des verhaltenstherapeutischen standardisierten Videoverfahrens die gemeinsame Lernsituation von Eltern und Kind zu filmen. Auf dieser Basis können individuell abgestimmte Techniken herausgearbeitet werden, damit das Lernen dem Kind (wieder) Freude macht und es seine Lernschwierigkeiten überwinden kann.
Das Lernstrategie-Training macht Sinn bei

Regelmässigen Machtkämpfen

Plötzlicher Müdigkeit, sobald das Kind lernen muss

Lernunlust / Motivationsabfall

Lerndefiziten jeglicher Art

ADHS/ADS

Was ist ein Lerncoaching
Den Lernenden und/oder den Eltern wird ein Werkzeug an die Hand gegeben, um das Lernen zu vereinfachen.
Dafür arbeiten wir mit gehirngerechten Lerntechniken am jeweiligen Lernstoff, jedoch darüber hinaus beobachten wir die Person in ihrem Lernverhalten und gehen darauf ein. Denn die dem Lernen zugrunde liegenden Mechanismen sind dafür verantwortlich, ob Lernen funktioniert oder nicht. Dafür analysieren wir das Lernverhalten nach folgenden Kriterien, die wir dann im Lerncoaching aufgreifen:
- Anstrengungsbereitschaft
- Konzentration
- Motivation
- Denkfehler
- Abfall vom Selbstwert
Dazu gehören auch alle Abwehrstrategien:
- Aufschieberitis
- Machtkampf
- Blutdruckabsenkung
- Verweigerung des Lernens
Mit unserer Kenntnis über diese Strategien finden wir bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen - in einem wohlwollenden und selbstwertstärkenden Umfeld - Wege aus diesen Lernfallen. Damit Lernen wieder Freude machen kann.
Vorgehen beim Lerncoaching
Bei einem Erstgespräch bestimmen wir, woran wir arbeiten. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse des zu Lernenden gestalten wir das Lerncoaching individuell. Dies kann den Schwerpunkt Lernorganisation, Prüfungsplanung, Motivation und oder Mentaltraining beinhalten. Oft werden diese Themen gemischt. Damit sich der Lerneffekt des Lerncoachings auch sofort in die Tat umsetzen lässt, ist es wichtig, den gegenwärtigen Lernstoff mit ins Lerncoaching zu bringen. Daran können gleich die neuen Techniken und Strategien eingeübt werden.
Anzahl und Häufigkeit des Lerncoachings
Mit 10 Sitzungen kann im Lerncoaching schon einiges bewirkt werden.
Das Lerncoaching beginnt mit einem Erstgespräch, Zwischengespräch (nach 5 Sitzungen) und Abschlussgespräch.
Nach 10 Sitzungen ist es durchaus möglich, die Anzahl Sitzungen den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Bei den ersten 5 Sitzungen macht es Sinn, diese wöchentlich abzuhalten.
Lerncoaching ist ab 16 Jahren auch per Zoom möglich.